Feriencamp 2026
100 Kinder erleben vier Tage voller Judo, Spaß und Action in der Mehrzweckhalle Burgkirchen
Vier Tage lang verwandelte sich die Mehrzweckhalle Burgkirchen in eine Arena für junge Kampfsportbegeisterte. Insgesamt 100 Judokas (96 JUBS*ler und 4 vom JV Ried) im Alter von 6 bis 13 Jahren nahmen beim 7. Judo-Feriencamp teil, das komplett im Zeichen von Sport, Gemeinschaft und Bewegung stand. Volles Programm von früh bis spät. Das Team hatte ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Täglich warteten mehrere Trainingseinheiten auf die Teilnehmer – aufgeteilt nach Alter und Leistungsstand.
Unter der Anleitung erfahrener Trainer lernten die Kinder nicht nur neue Wurf- und Bodentechniken, sondern vertieften auch die traditionellen Judo-Werte wie Respekt, Disziplin und Hilfsbereitschaft. Neben dem intensiven Training auf den Matten kam der Spaßfaktor nie zu kurz. Rundum-Sorglos-Paket für die Teilnehmenden. perfekt zu verbinden. Wenn man in 100 glückliche, wenn auch müde Gesichter blickt, weiß man, dass sich der Aufwand gelohnt hat. Großes Finale vor den Eltern zum Abschluss des vierten Tages wartete ein echtes Highlight: Bei einer gemeinsamen Vorführung durften die Kinder ihren Eltern, Geschwistern und Großeltern stolz präsentieren, was sie in der kurzen Zeit gelernt hatten. Mit tosendem Applaus wurden die kleinen und großen Judokas schließlich in den Rest der Sommerferien verabschiedet.
Das abwechslungsreiche Programm wurde von einem eingespielten Team getragen. Neben dem bewährten und erfahrenen Trainerteam des Vereins feierten in diesem Jahr engagierte Nachwuchskräfte ihre Premiere: Die frischgebackenen Assistenztrainer des Vereins nutzten das Feriencamp, um erste wertvolle Erfahrungen in der Praxis zu sammeln. Diese gelungene Mischung aus Erfahrung und frischem Wind sorgte für eine besonders motivierende Atmosphäre und zeigt, wie erfolgreich der Verein seine eigene Jugend fördert.
Medaillenregen und Sockenjagd: Die Highlights der Altersklassen
Ein besonderes Augenmerk lag in diesem Jahr auf den altersgerechten Höhepunkten, die für großen Jubel sorgten. Für die jüngeren Camp-Teilnehmer stand das Bodenrandori – der spielerische Übungskampf am Boden – im Mittelpunkt. Hier zeigten die Nachwuchs-Judokas großen Ehrgeiz und sammelten wichtige Wettkampferfahrung. Der Lohn für den Mut: Für viele von ihnen gab es am Ende die allererste echte Medaille ihres Lebens, die stolz den Eltern präsentiert wurde.
Bei den älteren Schülern ging es sportlich-kreativ zur Sache. Sie duellierten sich in einer völlig neuen, actionreichen Wettkampfform: dem „lustigen Sockenrauben“. Bei diesem taktischen Spiel mussten die Jugendlichen auf den Matten versuchen, den Kontrahenten die Socken von den Füßen zu ziehen, ohne die eigenen zu verlieren.
Das sorgte nicht nur für intensiven Körpereinsatz, sondern auch für jede Menge Lacher.